Evangelisch-methodistische Kirche

Schmitten-Brombach im Taunus

Gedanken ...


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

diese Blumenwiese bei Wernborn begeistert mich. Eine Vielfalt an Blüten und Pflanzen bildet zusammen eine Einheit. Jede Blüte ist ein Original, einzigartig geschaffen. Zusammen stehen diese Originale und bieten eine Oase für Menschen und Tiere.

So sollten wir Menschen auch zusammenleben, als Individuen von unserem Schöpfer gepflanzt und miteinander für andere da sein und ihnen helfend. Doch oft gelingt uns das nicht. Da leben wir eher im Krieg, machen Grenzen dicht und ziehen Gartenzäune hoch.

Auf dieser Blumenwiese steht ein Kreuz, es erinnert an Jesus Christus, der uns zur Einheit ruft und uns seinen Heiligen Geist gibt, dass wir zum Frieden und neuen Miteinander befähigt werden. So ist diese Blumenwiese für mich auch ein Bild der Gemeinde Jesu. Sie wird ins Leben gerufen und erhält ihre Kraft und Liebe von Jesus. Zu ihr gehören ganz unterschiedliche Leute, die im normalen Leben nicht unbedingt viel miteinander zu tun hätten. Doch diese Vielfalt ist wichtig, denn sie alle haben unterschiedliche Gaben und können unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen. Sie können verschiedenen Menschen Heimat geben, ihnen mit Liebe begegnen, sie in Jesu Gegenwart einladen. Sie bringen zum Ausdruck, dass Jesus nicht nur für eine „Blumensorte“ da ist, sondern jede und jeden im Blick hat, das unscheinbare Gänseblümchen, das Unkraut Löwenzahn, aber auch die Margerite und die Glockenblume. 

Wie schön, wenn wir Oase und Lebensort für andere sein können, die uns abspüren, dass die Freude am Herrn unsere Stärke ist. 


Eine gesegnete Pfingst- und Sommerzeit wünsche ich Ihnen von Herzen

Cornelia Trick 



 
Wenn Sie die Aufzeichnung unseres ZDF-Fernsehgottesdienstes aus Brombach vom 19.Juli nochmal schauen möchten, einfach auf das ZDF-Bild klicken, oder hier .

Hallo,

schön, dass Sie bei uns vorbeischauen.

Auf eine interessante Begebenheit bin ich dieser Tage gestoßen:

Ein Landwirt stieß beim Umgraben seines Ackers auf einen harten Gegenstand. Er wurde natürlich neugierig und buddelte ihn aus. Erstaunt war er, dass eine noch erstaunlich gut erhaltene Christusfigur zum Vorschein kam. Die Nagel-Löcher an Händen und Füßen waren noch deutlich zu erkennen, das Kreuz, an dem die Figur mal gehangen hat, war allerdings vermodert, und auch die Nägel konnte er nicht mehr finden. Der Landwirt ahnte, dass er auf einen wertvollen Fund gestoßen war. Nach erfolgreicher Restauration steht dieser Christus nun in einer Kirche beim Edersee. 

Das Kreuz, der Karfreitag, ist überwunden, buchstäblich vermodert. Christus ist auferstanden. Seine Hände, einst ans Kreuz genagelt, sind zu Segenshänden geworden, die auch heute noch segnen.

Ostern, das Fest der Auferstehung, erinnert uns daran, dass Jesus den Tod überwunden hat, obwohl so viel Leid, Terror, Angst und Tränen uns zurzeit bewegen. Da ist es gut sich daran festzuhalten: Jesus lebt und zieht uns auch auf die Seite des Lebens, jeden Tag neu bis in Ewigkeit.

Herzliche Grüße,

Cornelia Trick 


Monatsspruch für Juni: 

Meine Stärke und mein Lied ist der Herr, er ist für mich zum Retter geworden.       
 
(2. Mose, Kapitel 15, Vers 2)

 
 



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